Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das über einen Glasfaseratlas verfügt. Der Glasfaseratlas basiert auf einer Kooperationsvereinbarung mit diesen Anbietern vom April 2009, die Ministerpräsident Carstensen angeregt hatte. Damit eröffnen sich für die Verantwortlichen in den Kommunen zusätzliche Möglichkeiten, vorhandene Infrastrukturen für einen Ausbau der Breitbandversorgung zu nutzen.
Der Atlas dokumentiert über 2.500 km Glasfasertrassen von fünf Carriern (E.ON Hanse; DB Kommunikationstechnik; GlobalConnect; GasLine; AKN Eisenbahn). Zusätzlich werden die Standorte von fast 15.000 Verteilereinrichtungen der Telekom Deutschland GmbH dargestellt.
Aus Gründen der Sicherheit werden die Infrastruktureinrichtungen ab einer bestimmten Vergrößerung ausgeblendet. Zusätzlich ist die Lage der Infrastruktur mit einem Zufallswert geringfügig verändert worden, so dass ein Auffinden der Einrichtungen vor Ort erschwert wird.
Der Atlas nutzt als Grundlage den Digitalen Atlas Nord. Eine Beschreibung der Nutzungsmöglichkeiten, der Navigation und der Grundlagen finden Sie unter diesem Verweis.